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Erwin Schrödinger und Walter Heitler

Schroedinger

 

Erwin Schrödinger kam 1921 nach Zürich und blieb bis 1927 an der Universität Zürich. Er bewies, dass Elektronen so wie das Licht Eigenschaften von Wellen oder Teilchen haben können. 1925/26 formulierte er die Wellengleichung für das Elektron, die Schrödinger-Gleichung. 

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Diese gehört zu den grossen Durchbrüchen der Physik und ist bis heute ein Fundament der Quantenmechanik. Schrödinger erhielt dafür 1933 den Nobelpreis.

Walter Heitler arbeitete in den 20er Jahren mit Schrödinger zusammen in Zürich und war von 1949 bis zu seiner Emeritierung 1974 Professor an der Universität Zürich. Er entwickelte zusammen mit Fritz London die Heitler-London-Theorie (1927), die chemische Bindungen erstmals quantenmechanisch erklärte. Er zeigte ausserdem, wie Elektronenpaarbindungen aus der Quantenmechanik resultieren, dies bildet die Grundlage der modernen Quantenchemie.

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Walter Heitler (links) und Leon Rosenfeld (rechts), 1934 oder 1937
Bild: UC Berkeley, Bancroft Library 

 

Portrait von Schrödinger und Heitler von Irina Morell
Zwischen Wellen und Teilchen: Schrödinger und Heitler in Zürich