Quanten Mechanik und Zürich
Die Formulierung der Quantenmechanik im Jahr 1925 veränderte unser Verständnis der Realität und bringt bis heute revolutionäre technische Entwicklungen hervor. Quantenmechanik sagt Phänomene vorher, die unserer Intuition entgegenstehen. Zum Beispiel können kleine Objekte so miteinander verbunden sein, dass der Zustand eines Objekts sofort den Zustand des anderen beeinflusst. Wir haben Schwierigkeiten, diese quantenmechanischen Phänomene zu akzeptieren, da wir mit unseren Sinnen grösstenteils Dinge wahrnehmen, für die Quantenmechanik nicht relevant ist und die mit klassischer Physik beschrieben werden können.
Zürich wurde in den 1920er Jahren zu einem bedeutenden Zentrum für wegweisende Fortschritte in der theoretischen Physik und Forschende wie Erwin Schrödinger, Walter Heitler, Wolfgang Pauli oder Gregor Wentzel haben die Anfänge der Quantenphysik ganz entscheidend mitgeprägt.
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Physikstudenten vor dem Physikalischen Institut der ETH, um 1920
Bildarchiv der ETH Zürich -
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Grosser Hörsaal (PH 6c) im Alten Physikgebäude an der ETH Zürich,
Vorlesung von Paul Scherrer, 1928, Bildarchiv der ETH Zürich
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