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Die 1920er Jahre im weltoffenen Zürich: ​neue Wege in Kunst, Wissenschaft, Architektur und Gesellschaft 

In den 1920er Jahre war Zürich ein Zentrum für neue politische Ideen und Umbruch in Kunst und Wissenschaft. Die Stadt zog Forschende, Künstler, Denker und Aktivisten aus der ganzen Welt an und trug so entscheidend zur Entwicklung moderner Kunst, Philosophie und Wissenschaft bei.

zurich 2020
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Röschlibachstrasse 1920, Stadtarchiv Zürich
 
Zurich 1920
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Zürcher Bahnhofplatz, 1930, Bildarchiv der ETH Zürich
 

 

 

Dadaism

Das Cabaret Voltaire in Zürich spielte eine zentrale Rolle in der Entstehung und Entwicklung des Dadaismus. Dada entstand in Zürich als eine künstlerische und literarische Bewegung, die sich danach in vielen europäischen Städten und in New York weiterentwickelte.

Alberto Giacometti und Paul Klee

Alberto Giacometti studierte in den 1920er Jahren in Zürich, diese Jahre waren entscheidend für seine künstlerische Entwicklung.
Paul Klee arbeitete in den frühen 1920er Jahren in Zürich und wurde von den Werken der Zürcher Dadaisten und der avantgardistischen Bewegung beeinflusst.

James Joyce

Zürich ist für den Schriftsteller einer seiner vielen Wohnorte und wichtig für die Fertigstellung seines grössten Werks Ulysses. Es wurde 1914-1921 in  Triest, Zürich und Paris geschrieben und am 2. Februar 1922 veröffentlicht.