H1 Gruppe am
Physik-Institut der Universität Zürich

Unsere Forschungsgruppe ist seit über 15 Jahren am H1 Experiment in Hamburg beteiligt. Die Elementarteilchenphysik oder Hochenergiephysik untersucht die kleinsten Strukturen der Materie und ihre Wechselwirkungen. Die experimentellen Informationen werden zum grossen Teil aus Streuexperimenten bei sehr hohen Energien der Teilchen gewonnen.
Der Elektron-Proton Beschleuniger mit einer Schwerpunktsenergie von 320 GeV erreicht eine Auflösung von bis zu 10^(-18) m und hat wichtige Resultate unter anderem über die Struktur des Protons, so wie Quark- und Gluondichte, geliefert.

Unsere Arbeitsgruppe ist stark engagiert in diversen Physikanalysen, zur Zeit mit Schwerpunkt auf seltene und exotische Prozesse und Produktion von isolierten Photonen (Liste von Diplom-und Doktorarbeiten, die in unserer Gruppe fertiggestellt wurden). Im folgenden einige Veröffentlichungen, an denen Mitarbeiter unserer Arbeitsgruppe stark beteiligt waren:



Am Physikinstitut der Universität Zürich wurden für das Experiment wichtige Detektoren entwickelt: Eine fünflagige 2 m lange Proportionaldrahtkammer CIP2k liefert schnelle Spurinformationen von geladenen Teilchen. Diese Signale werden in einem von einem schnellen Triggersystem benutzt, um den Ursprung dere Spur entlang der Strahlachse au bestimmen und damit Untergrund von Kollisionsereignissen zu trennen. Sowohl der Trigger als auch die Kammer wurden in unserer Arbeitsgruppe entwickelt und werden von unseren Doktoranden in Hamburg betreut.

Interessierten StudentInnen können wir mehrere Masterarbeiten im Rahmen unserer Aktivitäten im H1 Projekt anbieten.

Weiterführende Links:

Interne Links (password):

Mitarbeiter:

  • Professor: Ulrich Straumann
  • Senior Physicists: Peter Truöl, Peter Robmann
  • Postdoc: Katharina Müller
  • Doktoranden: Linus Lindfeld, Krzysztof Nowak und Carsten Schmitz
last modfied on August 12, 2004.